| Feuerwehrtore |
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Wird eine Feuerwache auf der grünen Wiese errichtet, stehen zunächst alle Möglichkeiten der Gestaltung offen. Dies kann soweit gehen, dass die Gerätehallen eher einem Flugzeughangar (Aluwelle und schräg laufende Sektionaltore) ähneln als den üblichen Gerätehäusern.
Spielt bei Neubauten die Wahl des Tortyps keine Rolle, da die Räume auf die Dimensionen der neuesten Fahrzeuggenerationen abgestimmt sind, so können bei Umbau eines bestehenden Gerätehauses Probleme mit den Abmessungen eines modernen Löschfahrzeuges auftauchen. Hier bietet der Einbau eines außen angeschlagenen Schiebefalttores die optimale Lösung, da der Raum bis an die Vorderkante Bauwerk genutzt werden kann. Stehen mehrere unterschiedlich große Fahrzeugtypen zur Disposition, können verschiedene Tortypen kombiniert werden.
Beispiel: Geringe Sturzhöhe Die vorhandene Sturzhöhe reicht zum Einbau eines Sektionaltores nicht aus. Die in diesem Fall benötigten Sturzblenden hätten die lichte Durchfahrtshöhe so reduziert, dass die Fahrzeuge nicht mehr in die Halle gepasst hätten.
Während links und rechts relativ kurze Feuerwehrfahrzeuge geparkt werden ist die mittlere Spur dem wesentlich längeren Tanklöschfahrzeug vorbehalten. Da bei innerem
Farben und Füllungen
Hier sind der Phantasie des Architekten keine Grenzen gesetzt, zumal auch andere als die üblichen Verglasungs- oder Feldfüllungen verwendet werden können.
Steuerungstechnisch werden insbesondere bei großen Feuerwachen immer komplexere Ablaufkoordinationen benötigt. Neben der Möglichkeit der Gruppen-Ansteuerung werden Impulsgabe von der Einsatzzentrale sowie dezentral gefordert. Hierzu sind die jeweiligen Tore komplett über Kontaktschienen und Sicherheitslichtschranken abzusichern. Unsere modernen Steuerungen verarbeiten Torzustandsanzeigen und steuern ggf. Heizungen, CO-Absaugungen usw. an. Hier kann der Kunde schon vor Ausarbeitung der Ausschreibung unsere Beratung in Anspruch nehmen, so dass seine Wünsche und Anforderungen für den Torbauer transparent werden.
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